Reden – out now!

Mit unserer Zeitschrift “Wir müssen reden”, die wir 2014 bewusst vor der Kommunal- und Europa-Wahl herausgegeben haben, wollen wir für Gesprächsstoff und Diskussionen sorgen. Queergestellt beteiligt sich am Kölner Bündnis “Kein Veedel für Rassismus”, und beim Thema Rechtspopulismus und Rassismus gibt es allen Grund, den Mund aufzumachen: Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) reitet mit marktradikalen Thesen und traditioneller Familienidelogie auf der rechtspopulistischen Welle, sogenannte „Besorgte Eltern“ demonstrieren in Köln gegen Sexualpädagogik an Schulen und bei der Europawahl droht ein Zuwachs an Stimmen für reaktionäre Parteien.

Wir müssen reden! Cover

Mit unserer Zeitung wollen wir vor der Wahl auf die Gefahren von AfD, NPD etc. aufmerksam machen – und wie das beim Reden so ist, kamen noch andere Dinge hinzu, die wir auch schon immer mal einer größeren Öffentlichkeit mitteilen wollen. Wir haben beim Erstellen der Zeitung sehr viel gelacht, trotz der ernsten und wichtigen Themen. Wir haben lange diskutiert und reden immer noch miteinander …

… einig sind wir uns auf jeden Fall, dass es einen Einzug von Rechtsextremen und Rechtspopulisten in die Parlamente nicht geben darf! 

Du kannst die Zeitschrift hier als PDF downloaden (24 MB) oder in den nächsten Tagen in gedruckter Form in der einen oder anderen Szene-Kneipe und weiteren Orten in Köln kostenlos abgreifen, lesen und, wenn Du das was darin steht gut findest, gerne auch weiter geben.

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