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2011: Budapest Pride

Im 10. Jahr unseres Bestehens haben wir, die Gruppe queergestellt!, am 18. Juni 2011 mit 22 Aktivist_innen aus Köln am Pride in Budapest teilgenommen. Wir unterstützten damit alle Menschen, die sich in Ungarn dem völkischen Rechtsruck der Politik und einer…

2008: Null Toleranz für “pro Köln”

  Rechtspopulistische Gruppen und Einzelpersonen aus ganz Europa und den USA wollten sich im September zu einem öffentlichen Kongress in Köln treffen. Der von der rechtsextremen Gruppe „Pro Köln“ geplante „Antiislam-Kongress“ sollte ein Forum bieten, durch das organisierte Rassist_innen ihre…

2006: Schlecht gelaunte Tunten am Dom

  Queergestellt ärgerte sich… Kundgebung zum Thema “Freiheit für Rene”, Sonntag 23. Juli 2006, um 11.00 Domplatte Hauptportal Über einen Monat saß Rene, ein deutscher Teilnehmer des von Ultrakonservativen und Neonazis angegriffenen Gay-Pride in einem in einem Warschauer Knast. Am 23. Juli…

2005: Ketzer zum Weltjugendtag

Köln – Mit einer Kirchenaustrittsparty am Amtsgericht Köln hat die Gegenveranstaltung des Weltjugendtages, “Religionsfreie Zone”, auf den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland reagiert. “Wir rechnen mit bis zu 100 Austritten im Laufe des Tages”, sagte Hartmut Schwarz vom…

2004: Off Pride

2004 sind wir mit dem Off Pride einmal andere Wege gegangen. Wir wollten keine Wiederholung des alternativen CSD vom Vorjahr. Also wurde im Kölner Friedenspark Quartier bezogen, wo es Workshops rund um queere Themen gab und wir gemeinsam mit unseren…

2003: Alternativer CSD

Unter dem Motto CSD selber machen gab es in Köln 2003 erstmals einen alternativen CSD. Wie das war, kannst Du anhand vieler Presse-Reaktionen nachlesen. Leider liegen uns diese bald schon historischen Dokumente nur in eingescannter Form vor.       

2001: Unser erster CSD

  So ging es 2001 los: Wir sind eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher sexueller Identitäten. Zusammengefunden haben wir uns anläßlich des CSD 2001, weil wir mit der zunehmenden kommerzialisierten Ausfürung und Planung unzufrieden waren. Wir wissen das es viele Queers…